Neue Gesetze ab 1.1.2014: Was du wissen musst

Keine Halsbänder und Führhilfen, die Schmerzen zufügen (Art. 73 Abs 2)

Um das Verbot von Stachelhalsbändern zu umgehen, wurden zunehmend neue Formen von Erziehungshalsbändern eingesetzt, die Hunden Schmerzen zufügen. Damit ist nun Schluss. Alle Halsbänder oder Führhilfen, die Schmerzen verursachen, sind verboten. Die Verwendung von Zughalsbändern ohne Stopp wird explizit verboten, da sie den Hund würgen, ihm die Luft abdrücken und ihn in Panik versetzen können.

Der Bundesrat hat beschlossen, die Tierschutzverordnung (TSchV) und verschiedene mit ihr zusammenhängende Verordnungen zu ändern.

 

Mit dieser Revision der Tierschutzverordnung (TSchV) werden gewisse Lücken im geltenden Recht geschlossen und verbesserungswürdige Bestimmungen angepasst. Die Revision betrifft sowohl Bestimmungen zur Tierhaltung als auch zum Umgang mit Tieren. Heimtierhaltende sind hauptsächlich in der Hunde- und der Pferdehaltung betroffen. Die Änderungen treten am 1. Januar 2014 in Kraft.

Quelle: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV


Die wichtigsten Änderungen zusammengefasst

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Revision der Tierschutzverordnung
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Eva's Kommentar:

Ich bin glücklich, wurden diese Änderungen vorgenommen!

Zu oft noch begegne ich in meinem Alltag Hunden, denen Folterinstrumente umgebunden sind.

 

Mir ist bewusst, dass dies für HundehalterInnen in den allermeisten Fällen im Unwissen geschieht und sie zum Teil auf die Beratung in Fachgeschäften, TrainerInnen und/oder TierärztInnen vertrauen.

Es ist an der Zeit zu erkennen, dass dies nicht nötig ist!

 

Training und Lernen kann für beide Enden der Leine so viel Spass und Freude machen!

 

Training Leinenführigkeit:

 


In diesem Sinne:

Ich wünsche uns allen ein glückliches, gesundes und schmerzfreies Leben!

 

 

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