Lernen mit Emotionen

Möchten wir einen Hund, der sich alltäglichen und/oder speziellen  Aufgaben und Herausforderungen zu-mutet und zu-traut, bedingt dies die wegweisende, Sicherheit und Vertrauen vermittelnde Begleitung des Tieres.


Lernen und Gefühle können und dürfen nicht getrennt voneinander betrachtet werden!

Gefühle

Zu Gefühlen gehören Empfindungen wie zum Beispiel Erleichterung und Glück.

Wenn wir es dem Hund ermöglichen, sich stets individuell angemessenen (!) Aufgaben zu stellen und diese zu lösen, stärken wir sein Selbstvertrauen. Er empfindet positive Gefühle, Erleichterung und Glück.


Auch das Vertrauen in seine Bezugsperson wird gestärkt. Weil der Hund auf seinen Menschen zählen darf.

Auch in für Hund kniffligeren Situationen. Wenn der Mensch passend auf seinen Hund reagiert, dessen Gefühle wahrnimmt und ihn im Lernprozess angemessen unterstützt.

Emotionen einschätzen, Hund verstehen

Möchtest du lernen, die Emotionen bei deinem Hund richtig einzuschätzen?

Dann empfehle ich dir zum Einlesen in das Thema das Buch Emotionen einschätzen, Hunde verstehen - erschienen im Cadmos Verlag. Ein fantastisches Buch! Zu einem hochspannenden Thema!

 

Live kannst du das Thema bei unserem Wochenendseminar vom 13. bis 14. Juni 2015 mit Rolf Franck erleben.

Teilnahmeplätze sind noch verfügbar.

 

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