Ängste, Aggressionen, Stressintoleranz und Co im Zusammenhang mit der Schilddrüse

Es gibt wohl keine Erkrankung im Zusammenhang mit Verhaltensproblemen beim Hund, die derzeit so viel Furore macht wie die Schilddrüsenunterfunktion (SDU).

 

Unumstritten, eine Schilddrüsenproblematik kann zu Verhaltensstörungen führen, insbesondere zu Ängsten, Aggressionen, erhöhter Stressanfälligkeit, verminderter Impulskontrolle etc. Es ist aber nicht immer eine Schilddrüsenfunktionsstörung ursächlich, die zu diesen Verhaltensproblemen führt.

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med.vet. Fabienne Fust, dipl. Verhaltenstierärztin STVV, Tierkinesiologin

Eva Zaugg, Verhaltenstraining für Menschen mit Hund

Einflüsse auf das Verhalten

Viele Faktoren haben Einfluss auf das Verhalten eines Tiers. So zum Beispiel

  • seine Genetik
  • die Persönlichkeit
  • seine Herkunft, Aufzuchtbedingungen und Vorgeschichte
  • Einflüsse aus dem aktuellen Lebensumfeld
  • unpassende Haltungsbedingungen
  • befriedigte, resp. unbefriedigte Grundbedürfnisse (z.B. Essen, Trinken, sich Lösen dürfen,
  • Schlafen)
  • die Ernährung

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Schilddrüse und Verhalten
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