Mein Verständnis

Ethik. Tierethik. Würde des Hundes.

Respektieren und Achten artspezifischer Eigenschaften, Bedürfnisse und Verhaltensweisen

Nur weil ich etwas mit freundlichen Techniken und Methoden 
trainieren kann, 
muss ich es nicht tun.

-Eva Zaugg, seinmithund.ch

DIE üBERMÄSSIGE INSTRUMENTALISIERUNG DES HUNDES lehne ich ab

"Ich arbeite nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, mit positiven Methoden und Techniken" ist richtig, wichtig und gut - und doch, mir nicht gut genug! 

 

Um dem Hund wirklich bestmöglich gerecht zu werden reicht es mir nicht aus, mir über das "Wie" Gedanken zu machen...

Was mich leitet

  1. Eine hohe ethische Grundhaltung und die Würde des Hundes stehen in meinem Sein und Tun im Vordergrund.
  2. Das eigene Handeln in Umgang und Training wird bezogen auf die Würde des Hundes ständig sorgfältig reflektiert.
  3. Eine übermässige Instrumentalisierung des Hundes im Eigeninteresse des Menschen lehne ich ab.
  4. Vor dem eigentlichen Training und anzuwendenden Techniken (Handeln) kommt das Verstehen lernen, im Gesamtkontext.
  5. C'est le ton qui fait la musique!
    Das Training findet in freundlicher Stimmung statt.
    Das bedeutet das Beherrschen konsequent freundlicher, schonender und positiver Techniken und Methoden.

Der Hund steht nicht im Eigeninteresse des Menschen, sondern vielmehr um seiner selbst willen in seinen

 

* artspezifischen Eigenschaften *
* Bedürfnissen *

und
* Verhaltensweisen *

 

In dieser seiner Individualität ist er 
zu achten und zu respektieren.